Das Exposé zu meinem Buch "Der Metabolismus des gelobten rechtsstaates"-/& "Das Gericht des gelobten Rechtsstaates"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arber Shabanaj

Der Metabolismus des gelobten Rechtsstaates

Tatsachenberichte/Sachbuch

254 Seiten

Printausgabe

12,4 x 19,7 cm

ISBN 978-3-96200-016-5

14,90 EUR

Verlagshaus Schlosser,

85551 Kirchheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arber Shabanaj

Das Gericht des gelobten Rechtsstaates

Tatsachenberichte/Sachbuch

240 Seiten

Format: Taschenbuch

ISBN 978-3-7467-1391-5

9,99 EUR

Neopubli GmbH/Epubli

10997 Berlin

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

bitte erlauben Sie uns, Sie auf die beigefügten Sachverhalte aufmerksam zu machen.

 

Diese geschilderten Vorgänge haben unsere junge Familie schockiert und nachhaltig geschadet.

 

Wichtig beim Schreiben dieses Buches waren uns zwei Dinge: Zum einen war uns daran gelegen, die Grundgedanken dieses Akzeptanzkompendiums, das in unseren Augen eine Art Philosophie des Zusammenlebens darstellt, so einfach und klar wie möglich zu erläutern. Außerdem war es uns wichtig, die Erlebnisse und Geschehnisse - durch die beigefügten Beweise - so detailliert und anschaulich zu beschreiben, dass der Leser sie direkt verstehen und nachempfinden kann. Uns gelingt es in einer emphatischen Art und Weise Ursachen der permanenten Nuancierung darzustellen und Wege zum besseren Umgang mit leidtragenden Erfahrungen aufzuzeigen.

 

Das, was uns ganz offensichtlich die Assoziationen eines erstaunlichen Kuriosums vermittelt, ist die Tatsache, dass diverse Medien dieses Landes unsere beigefügten Sachverhalte verschmähen, anstatt dass diejenigen die vorliegenden feige und brutale Zuwiderhandlungen veröffentlichen! Man übt Gewalt auch aus, wenn man jemanden verachtet, auf ihn herabschaut oder ihn demütigt.

 

Darauf zu bestehen, dass Wahrheiten - die man nicht mag -, nicht zu veröffentlichen sind, ist gefährlich für die Demokratie.

 

Hier wurden offensichtilich die Grenzen des Rechtsstaates ausgetestet... Und was soll das? Denn die Gerichte schützen uns ja auch vor der Willkür des Staates und das ist die ganze Idee der Gewaltenteilung und daran kann man nicht rütteln, das ist ein Prinzip unserer Demokratie. Dahingehend die Gesetze sind nicht beliebig, sind nicht disponibel, sondern es braucht eben dann wirklich den Gerechtigkeitswillen.

 

Die beigefügten Geschehnisse entbehren jeglicher Grundlage und sind eine Schande für den Rechtsstaat.

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere bewegenden Zeilen den Leidtragenden dieser Unbekümmertheit - unseren betroffenen Kindern - gewidmet sind. Wenn die Menschen so offensichtlich geschockt, gesondert und nachhaltig geschadet werden, dann tun sie ungewöhnliche Dinge, um so Gehör zu verschaffen.

 

Das Buch zu unseren unmöglichen Erlebnissen sollte man bitte unvoreingenommen lesen und auffangen, um darüber effektiv und ehrlich berichten zu können.

 

Wir haben unseren betroffenen Kindern versprochen, dass wir mutig dem Hass widersprechen und dafür sorgen werden, dass man sie nicht vergisst. Denn nur durch die Pluralität, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung lässt sich Demokratie verwirklichen.

 

Im Voraus danken wir Ihnen recht herzlich für Ihre Unterstützung und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

 

 

die betroffene Familie M. und A. Shabanaj

 

 

Das Exposé zu meinen Tatsachenberichten

 

 

Als ich im Jahr 1991 (am 15. August) als Vertriebener nach Deutschland kam, ließ ich politische Anfeindungen, Ungerechtigkeiten und Demütigungen, die ich in meiner Heimat erfahren musste, hinter mir. Hier in meiner „neuen Heimat“ würde es mir besser ergehen - so dachte ich…

 

Ich komme in einen Rechtsstaat, in dem die „Würde des Menschen“ als unantastbar gilt, wie es Artikel 1 des Grundgesetzes aussagt und in dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Damals war ich von diesen Vorstellungen überzeugt, geriet jedoch im Verlauf meines Lebens in diesem Staat in einigen Fällen in starke Zweifel und wurde dadurch auch sehr enttäuscht.

 

Die Erlebnisse, die diese Zweifel und Enttäuschungen verursachten, habe ich in vier Tatsachenberichten festgehalten, die in diesem Band zusammengestellt wurden.

 

Einmal handelt es sich um die schrecklichen Erlebnisse bei der Geburt meines Sohnes. Mein inzwischen 4-jähriger Sohn leidet noch heute unter den Nachwirkungen der Fehler, die in der Klinik gemacht wurden, die jedoch keiner der Beteiligten je zugeben würde.

 

Erschreckend war für mich auch, welchem Stress Kinder in diesem Land ausgesetzt werden, bevor sie Schule und Unterricht kennenlernen konnten. Bei Kindern, die sehr wohl mit der deutschen Sprache vertraut sind, wird im Alter von 4-jahren der sog. „Sprachstand“ (Deutschsprachkurs) überprüft. Die noch nicht schulpflichtigen Kinder werden somit einer Prüfungssituation ausgesetzt, der sie möglicherweise psychisch überhaupt nicht gewachsen sind.

 

In dem 3. Teil des Buches geht es darum, aufzuzeigen, wie schwer bzw. unmöglich es sein kann, berechtigte Forderungen vor einem deutschen Gericht einzuklagen. Ich habe den ganzen Prozessverlauf mit den erforderlichen Hintergrundinformationen zusammengestellt, so dass der Leser einen umfassenden Eindruck gewinnen kann.

 

Im Mittelpunkt der Geschichte „Liebe - gründet, bildet aus -, primärer Emigrant“ stehen die Sorgen und Nöte einer Vertriebenenfamilie, die in Deutschland erleben muss wie sie durch bürokratische Maßnahmen - von denjenigen imponiert, die in ihrem Herzen ein deutschsein für sich reklamieren und die anderen abschotten wollen - schikaniert wird.

 

Bei genauer Betrachtung muss man leider feststellen, dass nicht die „Stärke des Rechtes“, sondern das „Recht des Stärkeren“ siegt, und es wird sicher auch verständlich, warum ich meine Überzeugung, hier in einem Staat zu leben, in dem das Recht jedes Menschen Berücksichtigung findet, zumindest teilweise revidieren musste.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Arber Shabanaj

 

 

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